November in der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg

Richtfest in der Stavangerstraße 26

Noch fiel leichter Nieselregen...
...als der Vorstandsvorsitzende Wilfried Brexel...
...die Baubeteiligten und Gäste begrüßte
Die Richtkrone war vorbereitet
Als der Bauleiter den Richtspruch verkündet hatte,...
...wurde die Richtkrone emporgezogen,...
...bis sie über dem Haus prangte
Dann war Zeit, das Glas zu erheben,...
...zu essen und zu trinken
So sieht der Neubau von der anderen Seite aus

Am Freitag, dem 17. Juni 2016, hatte der Vorstand der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg zum Richtfest eingeladen. Auf dem Gelände der Pflegeeinrichtung Stavangerstraße 26 ist ein Neubau entstanden. Im Herbst 2015 war mit der Errichtung des Gebäudes begonnen worden, das sich direkt an der Schmalfront der Pflegeinrichtung anschließt und zwölf moderne und seniorengerechte Wohnungen erhalten soll. Die Appartements werden neuesten Energiestandards entsprechen und bieten den Mietern sowohl eine ruhige Lage als auch eine sehr gute Verkehrsanbindung. Er soll Anfang 2017 bezugsfertig sein.

Um 14.00 Uhr eröffnete der Vorstandsvorsitzende Wilfried Brexel den Festakt. Er begrüßte die Anwesenden und dankte den Architekten, Ingenieuren, Planern, dem Bauleiter und den Handwerkern der Firma Berger Bau und allen weiteren Beteiligten. „Berlin braucht Wohnungen für eine älter werdende Bevölkerung“, sagte er. „Wir leisten mit diesem Bau also auch einen kleinen Beitrag dazu.“
Im Anschluss verlas der Bauleiter den Richtspruch. Als er zum Ende sagte:

Mögen alle die hier gehen ein und aus
Zufrieden sein mit diesem Haus.
Nun lasset uns das Fest begehen
Bei Frohsinn, gutem Trank und Schmaus,
das Glas mag jetzt in Scherben gehen
und Glück bedeuten für das Haus!

wurde das Gebäude symbolisch getauft und die Richtkrone über den Rohbau gehoben. Danach stand für alle Beteiligten und Gäste ein zünftiges Richtfest-Buffet bereit.

Eindrücke am Wegesrand

Am Strauch leuchten die Hagebutten vor dem Tierhaus
Die Seidenhähne gefallen sich in Imponiergehabe...
...und wandern dann gemeinsam hinüber zur interessiert zuschauenden Henne
Schwein Heinz trabt gemächlich an den Kamerunschafen Chili und Emma vorbei
Hier und da lassen kleine Blüten noch den vergangenen Sommer erahnen
Gelbe Beeren prangen an den Sträuchern
Dem Marabu macht die kühle Witterung nichts aus
Der Baum in der Gartenmitte hält seine Blätter fest...
... während ein anderer den Blick auf das Haus 32a freigibt
Verbliebene Blütendolden präsentieren sich in zarten Pastellfarben
Der morbide Charme der Vergängnis wird spürbar...
...in Bildern von beinahe elegischer Schönheit

Der November zeigte sich als neblig trüb und wolkenverhangen. Schon die Nennung des Monatsnamens erzeugt ungemütliche Empfindungen und das Gefühl der kalten Feuchtigkeit, die im Freien unter die Kleidung kriecht. Die Tage sind kürzer geworden, die Witterung ist feucht und kühl. Aber wer sich hinauswagt, kann auch verborgene Schönheiten entdecken. Ein Spaziergang durch die sorgfältig gepflegten Anlagen in den Gärten der Gürtelstraße lässt hier und da noch Erinnerungen an den Sommer wach werden. Blüten prangen in zarten Farben zwischen welkem Laub und trockenen Gräsern. Sie lassen den morbiden Charme des Vergehens sichtbar werden.

 

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