Seniorenstiftung Prenzlauer Berg

Neue Gesichter im Haus-Zoo

Das Tierhaus ist täglich Treffpunkt für Jung und Alt
Die Seidenhühner zeigen sich in Mannschaftsstärke
Schwein Albert (links) ärgert manchmal Mini-Schwein Heinz
Emma (links) und Chili verstehen sich bestens
Tierpflegerin Nicole zeigt die Neue: Barthuhn Johanna,...
...die sich mit Amanda angefreundet hat
Neu ist auch Widdermischling Lotte
Die Kaninchen sind immer neugierig und keineswegs scheu

Mai 2015. Auch wenn die Sonne nicht scheint, ist das Tierhaus Treffpunkt für Jung und Alt. Beim Austausch von Neuigkeiten kann so immer wieder ein Blick auf die munteren Zwei- und Vierbeiner geworfen werden. Und es lohnt sich, etwas genauer hinzuschauen, denn bereits seit einiger Zeit haben sich Zahl und Zusammensetzung der Tierhausbewohner verändert.
Zwar bevölkern Meerschweinchen, Hühner, Kaninchen, Schweine und Kamerunschafe unverändert die Anlage. Aber da die Lebenszeit der tierischen Kameraden häufig begrenzter ist als die der Menschen, sind derzeit nur noch die beiden Meerschweinchen Fine und Rosi zu beobachten. Im Dezember ist auch Vorwerkhuhn Henriette gestorben. Die schwarzköpfige Amanda hatte mit den kleineren Seidenhühnern keine wirklich enge Freundschaft geschlossen. Damit sie nicht allein bleiben musste, wurde ihr Johanna, ein Barthuhn, zugesellt. Und beide verstehen sich hervorragend.

Schon seit mehr als zwei Jahren kümmert sich Nicole Zander – zusammen mit anderen Helfern – hauptamtlich um die Haustiere der Seniorenstiftung. Die gelernte Heilerziehungspflegerin kennt sich dabei nicht nur mit tierischen Problemlagen aus. Sie liebt Tiere, es macht ihr Spaß wenn sich z.B. Chili und Emma zutraulich zeigen. So freut sie sich auch darüber, dass die neue Kaninchen-Crew: Lotte (braun), Freddy (schwarz) und Eddy (blau) immer neugierig und keineswegs scheu ist.

Der Haus-Zoo im Schnee

Der Innenhof der Gürtelstraße 33 ist verschneit.
Auch das Tierhaus scheint beinahe unbewohnt,...
... doch im Innern bleiben die Hühner eng beieinander.
Schwein Heinz ist es draußen viel zu kalt.
Meerschweinchen und Kaninchen bleiben in ihren Verstecken.
Frischer Petersilie können sie jedoch nicht widerstehen.
Im Freien kommt Albert bereits herangetrottet...
... und schon gibt es eine Kleinigkeit.
Gleich kommen auch die Kamerunschafe an den Zaun,...
... denn wenn es etwas Leckeres gibt, sind sie nicht zu halten.

Januar 2014. Nach einer langen Phase beinahe frühlingshaften Wetters sind die Temperaturen auf winterliches Niveau gefallen. Obwohl der Schnee nur in winzigen Flocken gefallen war, hat die Kälte die weiße Pracht konserviert und die ganze Stadt wie mit einer großen Schlafdecke überzogen. Alles scheint in ruhigeren Bahnen zu laufen. Auch das Tierhaus macht den Eindruck, in Winterschlaf gefallen zu sein. Doch der Schein trügt...

Junges Kamerunschaf ist eingezogen

Der Herbst legt sich um das Tierhaus der Seniorenstiftung
Seidenhuhn und Kaninchen suchen die Wiese ab
Auch ein Seidenhahn gesellt sich dazu
Die Schweine Albert und Heinz besuchen die Futterraufe
Albert erinnert ein wenig an einen großen Pandabären
Die erfahrene Chili sondiert die Lage
Und dann kommt Emma, die neue Gefährtin
Zu weit ist es einfach angenehmer

September 2013. Langsam macht sich Herbststimmung breit im spätsommerlichen Berlin. Es scheint, als wolle das ganze Viertel für einen Moment um das Kamerunschaf Sarotti trauern, das vor wenigen Wochen gestorben ist. Aber das zweite Schaf namens Chili musste nicht lange auf eine Gefährtin warten. Das neue Kamerunschaf heißt Emma und sie hat sich – neugierig wie sie ist – schon mit der neuen Umgebung vertraut gemacht. Kune-Kune-Schwein Albert hat gewaltig zugelegt und überragt den älteren Heinz um einige Zentimeter. Aber um die beiden kümmert sich die neue Bewohnerin kaum. Sie hat ja lange schlanke Beine, mit denen sie einfach an ihnen vorbeischreitet. Doch wenn ihr etwas nicht geheuer erscheint, sucht sie lieber die Nähe der älteren Gefährtin Chili.

Wintertag im Tierhaus

Winter im Tierhaus der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg

Februar 2013. Allen Warmwetter-Ansagen zum Trotz hielt sich der Winter im Februar hartnäckig und überzog das Land immer wieder mit einer Schneedecke. Auch wenn manche Bewohner des Tierhauses eher wärmeren Regionen entstammen, haben sie sich mit der frostigen Witterung arrangiert und halten sich auch an kalten Wintertagen im Freigehege auf.

Zum Frühstück bei Heinz und Albert

Juni 2012. Zwei Mitarbeiter kümmern sich nun hauptamtlich um die Tiere im stiftungseigenen Hauszoo. Am frühen Morgen, wenn sie das Haus aufschließen, geht ein lautes Piepsen, Gackern, Blöken und Grunzen los: Vierbeiner und Hühner verlangen ihr Frühstück. Wenn das Wetter mitspielt, geht es zunächst einmal ins Freie. Aber gute Laune kommt erst auf, wenn das Futter serviert worden ist.

Neue Bewohner sind eingezogen

Seniorenstiftung Prenzlauer Berg

April 2012. Das Tierhaus der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg hat neue Bewohner bekommen: Passend zur Osterzeit sind einige Seidenhuhnküken eingezogen – und wenn sie ausgewachsen sind, können sie die Seniorinnen und Senioren täglich mit frischen Eiern versorgen.
Seidenhühner stammen wohl ursprünglich aus Asien. Sie sind kleiner als unsere einheimischen Hühner, besitzen fünf Zehen und sind an ihrem ausgefranst wirkenden Federkleid zu erkennen. Durch die spezielle Beschaffenheit ihrer Federn sind sie flugunfähig und können gut in offenen Gehegen gehalten werden.

Therapiestunde mit Schwein Albert

November 2011. Die zwei- und vierbeinigen Bewohner im Tierhaus der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg sind wieder vollzählig. Seit Ende August ist Minischwein Heinz nicht mehr allein am Koben: Ein kleiner „Albert“ ist eingezogen, der nicht nur die Herzen aller Bewohnerinnen und Bewohner im Sturm erobert hat, sondern auch einer seltenen Art angehört: Albert ist ein Kune Kune-Schwein, eine Rasse, die ursprünglich aus Neuseeland stammt und fast ausgestorben war. In der Sprache der einheimischen Maori bedeutet Kune Kune „fett und rund“, was die kompakte Körperform mit kurzen Beinen und stumpfer Schnauze gut beschreibt. Besonderes Kennzeichen sind zwei Troddeln unter dem Kinn, die „Piri-Piri“ genannt werden.
Derzeit sind Fressen, Schlafen und Stromern Alberts Lieblingsbeschäftigungen. Doch in der Seniorenstiftung hat er auch eine Aufgabe: Er ist nicht nur Gefährte, sondern hilft auch bei therapeutischen Runden. Diesem Auftrag kam er nun zum ersten Mal nach. Noch ist er klein und verhältnismäßig leicht. So kann er auf dem Tisch spazieren gehen, während ihn die Seniorinnen und Senioren streicheln.

Besuch im Tierhaus

Es ist Sonntag, der 14. August 2011. Die Sonne scheint, und die großen Tiere sind auf der Wiese unterwegs. Das Göttinger Minischwein Heinz wird mit einer Leine ins Grüne geführt, und die Kamerunschafe Sarotti und Chili sind sehr zutraulich geworden. Das Tierhaus hat Zuwachs bekommen: die weißen Hühner Krümel und Mathilde waren von Anfang an da, aber jetzt gibt es auch die Braunen Amanda und Henriette. Neben den Meerschweinchen Sara und Susa tummeln sich fünf Kaninchen: Zaika, Ben, Alex, Hermi und Fridolin im Gatter.
Aber die Idylle trügt, denn vor einiger Zeit ist Minischwein Albert gestorben. Heinz lebt seitdem allein in seinem Stallareal. Ob ihn das stört, ist schwer einzuschätzen. Aber es soll sich ändern: Ein neues Schwein wird kommen. In wenigen Tagen ist es soweit!

Sarotti, Albert, Gerda und Co.

Sommer 2010. Im Zuge des Neubaus in der Gürtelstraße 33 wurde am Rand der Grünanlage ein neues Tierhaus errichtet, das die neuen vierbeinigen und geflügelten Hausgenossen beherbergt. Unter Bewohnern und Mitarbeitern waren Namensvorschläge gesammelt und die treffendsten von einer Jury vergeben worden. Ein Pfleger kümmert sich um die Kamerunschafe Sarotti und Chili, die Göttinger Minischweine Albert und Heinz, die Hühner Gerda und Snowy sowie Kaninchen und Meerschweinchen. Für viele Seniorinnen und Senioren gehört der Weg zum Tiergehege zu ihrem täglichen Spaziergang. Wer möchte, kann sich den kleinen Zoo gern selber anschauen.

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