Seniorenstiftung Prenzlauer Berg 2017

Weihnachtsmärkte in der Seniorenstiftung

Während im geschmückten Saal fleißig geübt wurde,...
...luden Weihnachtsengel und Wichtel ein...
...zum Weihnachtsmarkt direkt vor der Haustür
Hier gab es frische Waffeln...
...und dampfenden Grünkohl,...
...kleine Geschenkideen zum Mitnehmen oder...
...selbstgemachte Konfitüren
Glühwein wärmte Körper und Seele
Am Glücksrad waren kleine Preise zu gewinnen
Was wird das kommende Jahr bringen?
Der Weihnachtsmann hatte für alle ein freundliches Wort...
...oder etwas Süßes für die Kleinen
Am Feuer konnte man die Füße wärmen oder...
...mit den ROTEN NASEN Späße machen
Die Weihnachtszeit kann kommen!
Stürmische Winde waren um das Haus in der Gürtelstraße 33 gezogen
Aber drinnen herrschte reges Gedränge
Der Weihnachtsmarkt bot kleine Geschenkideen
...oder besondere Grußkarten zum Fest
Die Tombola war ständig umlagert und...
Auch die Stände im Garten waren gut besucht
Hier gab es Glühwein, Getränke...
...und natürlich etwas Deftiges zu essen
So waren die Stehtische immer besetzt
Der Weihnachtsmann hatte kleine Präsente...
... für Groß und Klein
So währte der Trubel fort,...
...bis auch das letzte Stück Kuchen vom Teller verschwunden war...
...und sich die Stille der Vorweihnachtszeit über die Stadt legte

  
Am 1. Dezember 2017 hatte der Senioren-Weihnachtsmarkt in der Stavangerstraße 26 zum neunten Mal zum Bummeln und Genießen eingeladen. Frisch zubereitete Waffeln, Glühwein, Bratwurst oder Grünkohl mit Wurst gehörten ebenso dazu wie die Stände mit Handarbeiten und allerlei kleinen Geschenkideen. Selbstgemachtes Schmalz, fruchtige Konfitüren und Liköre wurden angeboten und gern gekauft. An zwei Feuerstellen knisterten Holzscheite, und wem zu kühl wurde, der konnte sich hier wärmen. Am Glücksrad waren kleine Preise zu gewinnen, und was das kommende Jahr bringen könnte, las eine Wahrsagerin aus den Karten. Für Groß und Klein hatte der Weihnachtsmann etwas dabei. Die Clowns der Roten Nasen verbreiteten Freude und als die Dunkelheit hereinbrach, erfreuten sich alle am Schein der Lichter und Feuer.
Stürmische Winde hatten am 8. Dezember 2017 die bange Frage aufkommen lassen, ob die vorbereiteten Tische im Freien würden stehenbleiben können. Denn einige der Planen waren schon beschädigt worden. Aber am Nachmittag hatte sich der Wind gelegt. Auch ohne Abdeckung konnten die Stände im Garten der Gürtelstraße 33 zum Bummeln und Kaufen einladen. Handarbeiten und allerlei kleinen Geschenkideen wurden angeboten. Weitere Angebote gab es im Foyer und im großen Saal des Seniorenrestaurants. Schon bald herrschte dichtes Gedränge – wie auf den großen Weihnachtsmärkten der Stadt. Der Weihnachtsmann verteilte kleine Geschenke an Groß und Klein. Der Stand mit den selbstgemachten Konfitüren und Likören war ständig umlagert und die Lose der Tombola im Foyer fanden reißenden Absatz. Bei Glühwein, Bratwurst oder Kaffee und Kuchen – ob an den Stehtischen oder im Saal - verging die Zeit wie im Flug. Schon senkte sich die Nacht herab, das letzte Stück selbstgebackenen Kuchens war gegessen und der Zauber der Vorweihnachtszeit legte sich über Haus und Stadt.
Mehr aus dem Leben der Stiftung finden Sie in der HERBSTFEUER-Ausgabe 64.

Stimmungsvolles Gauklerfest

Willkommen zum mittelalterlichen Gauklerfest
Die Feuer wurden entzündet...
...und Glühwein ausgeschenkt,...
...der nicht nur mundete, sondern...
...auch die gute Laune beflügelte
Begehrt waren die frischen Schmalzbrote - ...
...sie konnten kaum schnell genug nachgelegt werden
Die Wahrsagerin las die Zukunft aus den Karten
Es gab Selbstgemachtes für den Eigenbedarf
Dudelsack und Trommel begleiteten...
...die Gespräche im Hintergrund,...
...bis die Fackeln erloschen

 
Kaum senkte sich am 16. November 2017 die Dämmerung herab, da wurden die Feuer entzündet und zu einem besonderen Ereignis eingeladen: In die Stavangerstraße 26 war das Mittelalter zurückgekehrt. In zünftiger Gewandung wurden die Seniorinnen und Senioren empfangen, versammelte sich um die Feuerstellen, ließen sich mit Glühwein und Honigwein verwöhnen und freuten sich an zwanglosen Gesprächen.
Zünftig und deftig auch waren auch die Speisen: die Tabletts mit frischen Schmalzstullen, garniert mit Gurke, waren fast schneller abgeräumt, als sie nachgefüllt werden konnten. Die Helferinnen hatten alle Hände voll zu tun, den Nachschub zu organisieren. Wer einen warmen Imbiss bevorzugte, für den gab es eine Portion Gulasch mit Brot. Am Stand wurden selbstgemachte Konfitüren und Liköre zum Kauf angeboten und eine Wahrsagerin las aus den Karten die Zukunft.
Als es richtig dunkel geworden war, wurden auch die großen Fackeln angezündet. Stilgerecht erklangen Dudelsackklänge und das zwanglose Miteinander dauerte an bis die Feuer und Fackeln gelöscht wurden.

Den B2RUN erfolgreich bezwungen!

 
 
 

 

Am 18. Juli 2017 nahmen einige unserer Mitarbeiter am berühmten Firmenlauf B2RUN teil.
Die Laufstrecke beim B2Run Berlin beträgt ca. 5,7 km! Der B2Run Berlin führte auch 2017 wieder über das Olympiagelände und fand sein Finale mit dem Einlauf in das Berliner Olympiastadion! Gratulation an unsere Mitarbeiter!

Stavangerstraße 26: Sommerfest im Grünen

Der Neubau ist fertig und fast vollständig bezogen
Deshalb konnte die Wiese vor dem Haus wieder genutzt werden
Eröffnung mit der stellv. Bundestagspräsidentin Petra Pau, dem Vorstandsvorsitzenden Wilfried Brexel (l.) und Moderator Siggi Trzoß (r.)
Der Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup (Mitte) überbrachte gute Wünsche
Der Grill war angeheizt und...
...das freundliche Auge des Gesetzes wachte
Es konnte losgehen: Klaus Beyer ermunterte zum Mitsingen...
...zum Schunkeln...
...und zum Tanzen
Swing und Jazz mit DUOTONE
Dimo Dimov verzauberte mit seiner Panflöte
Daneben gab es Führungen durch das Haus...
...und exotische Cocktails
Eine kleine „Husche“ konnte die gute Stimmung nicht dämpfen
Bert Beel betörte schon vor seinem Auftritt
Regina Thoss begeisterte mit bekannten Hits,...
...da hielt es nicht mehr auf den Stühlen und...
...der Rhythmus ging in die Beine

  
Was macht ein Fest zum Erlebnis? Sonniges Wetter – mag sein, Essen und Trinken – sicher auch, beste Unterhaltung – kann helfen. Aber das Wichtigste ist die gute Stimmung. Von alledem war ausreichend vorhanden beim diesjährigen Sommerfest in der Stavangerstraße 26. Da die Bauarbeiten am Neubau beendet waren, konnte auch die Wiese vor dem Haus wieder genutzt werden. Im Festzelt und darum herum hatten sich Seniorinnen und Senioren, Angehörige und Gäste eingefunden und folgten dem bunten Programm des Tages. Moderiert von Siggi Trzoß traten Klaus Beyer, das Swingduo „Duotone“, der Flötist Dimo Domov auf. Bei bekannten Melodien hielt es viele nicht mehr im Sessel; es wurde geschunkelt, geklatscht und getanzt – vor allem, als bekannte Schlagerstars wie Regina Thoss, Gerd Christian, Bert Beel oder Dagmar Frederic ihr Publikum begeisterten. Ab und zu fielen ein paar Tropfen herab – aber am Nachmittag zeigte sich durchgängig die Sonne und die gute Stimmung riss nicht ab.

Sommerfest in den Sälen der Gürtelstraße

Der Regen hatte den Garten überflutet
Deshalb fand das Sommerfest in den Häusern statt
Die Säle waren festlich geschmückt
Der Vorstandsvorsitzende (Mitte) begrüßte Gäste aus der Politik (v.l.n.r.): Dr. Michail Nelken, MdA, Cansel Kiziltepe, MdB, Bezirksstadtrat Dr. Torsten Kühne und Udo Wolf, MdA
Der Vorstandsvorsitzende Wilfried Brexel und Moderator Siggi Trzoß eröffneten das Programm
Ein freundliches Lächeln für den Fotografen schenkten die großen...
...und kleinen Tänzerinnen der Ballettschule Hadrich...
...und dann zeigten sie ihr Können
Im anderen Haus sorgen die Mariachi für Stimmung
Die Stadtälteste Edith Uthardt ließ sich mitreißen, wie auch...
... die stellv. Vorsteherin der Pankower Bezirksverordnetenversammlung, Ute Schnur,...
...und der ganze Saal
Schon wartete Undine Lux auf ihren Auftritt...
...und begeisterte mit ihrer Stimme das Publikum
Im dritten Saal unterhielt Lutz Hoff seine Zuschauer
Die Tombola hielt viele Preise bereit
Schminken und zahlreiche Angebote bereicherten den Tag
Für Köstlichkeiten vom Grill und freundlichen Service war gesorgt

  
Monatelange Vorbereitungen schien der Jahrhundertregen der vergangenen Tage beinahe zunichte zu machen: die Gärten waren überflutet, die aufgebauten Zelte und Tische standen verwaist. Aber sollte das Sommerfest, auf das sich die Seniorinnen und Senioren und viele Gäste schon lange freuten, deshalb ausfallen? Natürlich nicht. Kurzfristig wurde umdisponiert und das Programm auf die drei Säle in der Gürtelstraße aufgeteilt. So konnten am 1. Juli 2017 die zahlreich erschienenen Gäste das bunte und vielseitige Programm genießen. Politiker aus Bundestag, Abgeordnetenhaus und Bezirk waren gekommen, um die Anwesenden zu begrüßen. Daneben ließen sich viele Interessenten über die Angebote der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg informieren. Wie bei allen Festen der Stiftung gab es ausreichend zu essen und zu trinken – und viele freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter.

Feste der Generationen im Juni 2017

Bei schönstem Wetter...
...trafen sich Klein und...
...und Groß zum Fest der Generationen...
...mit Spaß für Jung und Alt:
Beim gemeinsamen Sackhüpfen,...
...Büchsenwerfen,...
...Kartoffellauf oder...
...beim Tore-Schießen...
...und beim Seife Blasen
Begehrt war ein Platz am Schminktisch
Dort entstanden kleine Kunstwerke: so...
...oder so...
...ebenso bei kleinen Engeln...
...oder Raubkatzen
„Clownine Kunterbunt“...
...hatte alle Hände voll zu tun
Spaß hatten auch alle beim Stuhltanz...
...und dann großen Hunger
Den Generationen hat’s jedenfalls gefallen...
...im sonnigen Park zwischen der Gürtelstraße 32 und 32a
Am 17. Juni trafen sich die Generationen in der Stavangerstraße
Beim Zielwerfen,...
... Sackhüpfen,...
...Kartoffellauf – gemeinsam...
...oder im Soloparcour –,...
...beim Büchsenwerfen waren Preise zu gewinnen
Attraktion waren auch Seifenblasen,...
Groß zum Fest der Generationen...
Andere ließen sich den Kuchen schmecken...
...und genossen die gemeinsamen Stunden im Grünen

  
Bei bestem Veranstaltungswetter trafen sich am Samstag, dem 10. Juni 2017, ab 10 Uhr wieder die Generationen zum entspannten Miteinander bei Spaß und Spiel. Enkelkinder, Kinder, Eltern und Großeltern – ob Bewohner oder Mitarbeiter – waren eingeladen und zahlreich gekommen. Bei bewährten Wettbewerben wie Sackhüpfen, Büchsenwerfen, Kartoffellauf, Tore-Schießen, Seifenblasen-fliegen-Lassen und anderem konnten alle Teilnehmer auch kleine Preise gewinnen. Ständig besetzt waren die Schminktische – und dort wurden wahre Kunstwerke auf die Gesichter gezeichnet.
„Clownine Kunterbunt“ mit der Zirkusschule für die Kleinsten hatte alle Hände voll zu tun – aber auch die Helfer an den Imbiss-Ständen. Denn natürlich standen Popcorn, Kaffee und Kuchen, frische Grillwurst oder kalte Getränke jederzeit bereit. Den Generationen im großen Park zwischen der Gürtelstraße 32 und 32a hat es – wie in jedem Jahr – sehr gefallen.

Am 17. Juni 2017 standen auch Festsaal und Garten der Stavangerstraße 26 offen – und die Genrationen kamen. Das Wetter war sonnig, aber nicht zu heiß, und auch, als sich die Sonne eine Zeit lang hinter Wolken versteckte, blieben Spiele im Freien die große Attraktion. Zunächst entführten die Clowns der Roten Nasen in die Zirkusarena. Danach blieb der Saal den kreativen Bastlern vorbehalten. Im Garten konnten Groß und Klein beim Büchsenwerfen, Sackhüpfen, Kartoffellauf oder Zielwerfen kleine Preise gewinnen. Andere nutzten die Gelegenheit, entspannte Stunden bei Kaffee und Kuchen im Grünen zu genießen.

3. Sängerwettstreit in der Gürtelstraße 32a

Die teilnehmenden Sänger...
...und Sängerinnen...
...gaben ihr Bestes
...und ernteten Applaus
Die Jury hatte alle Hände voll zu tun
Alle mutigen Sängerinnen und Sänger...
...erhielten Blumen und ein kleines Präsent...
... - vor allem natürlich der Sieger des Wettbewerbs

 
Zehn Kandidatinnen und Kandidaten traten, mit ihren Liedern zum Wettstreit an. Vorgetragen wurden Balladen, Kinderlieder, Schlager und Volkslieder. Ganz besonders gefreut hat es uns, dass in diesem Jahr auch Kandidaten aus der Stavangerstraße dabei waren und es gab auch einen externen Kandidaten. Hier die Namen aller Teilnehmer in der Reihenfolge ihrer Auftritte: Frau Elli Densch, Herr Wolf-Dieter Erfurt, Herr Klaus Heinrich, Frau Edith Hellwig, Frau Christel Hohn, Herr Klaus Klingbeil, Frau Elli Meltzer, Frau Felicitas Thoms, Herr Joachim Wittig und Frau Brigitte Zeise. Sie alle waren gut vorbereitet. Wie es aber im Leben so ist, es gibt nur einen Gewinner. In diesem Jahr war es Herr Joachim Wittig mit seinem Lied „Am Brunnen vor dem Tore“. Schon beim ersten Wettstreit 2015 hatte er den ersten Platz belegt, jedoch in diesem Jahr war es für ihn und uns eine ganz besondere Überraschung und Freude. Lange war nicht klar, ob er, aufgrund längerer Erkrankung, überhaupt daran teilnehmen kann. Dank der Unterstützung durch Pflege- und Betreuungskräften, konnte die Teilnahme ermöglicht werden und die Jury war fast Einstimmig der Meinung, er hat es am Besten gemacht.

Alle Kandidatinnen und Kandidaten  haben ihr Bestes gegeben und alle waren gut. Zwischen den Platzierungen waren oftmals nur wenige Punkte Differenz. Wir bedanken uns bei Allen, für ihren Mut zur Teilnahme und hoffen, dass sie auch beim 4. Sängerwettstreit im nächsten Jahr wieder dabei sind und dass sich auch andere Mutige anmelden werden. Den Mitgliedern der Jury, den Betreuungs- und Pflegekräften und den Mitarbeitern der Hauswirtschaft und Küche und im ganz Besonderen unserem musikalischen Begleiter  Mathias Srp, sagen wir ganz herzlichen Dank. Die Organisatoren hoffen, dass alle Teilnehmer, Zuschauer und die Mitglieder der Jury viel Freude an diesem Nachmittag hatten und wir freuen uns auf ein Wiedersehen.  E. K.
Lesen Sie mehr in der neuen HERBSTFEUER-Ausgabe...

Osterwerkstatt in der Stavangerstraße

Der Neubau in der Stavangerstraße steht kurz vor der Vollendung
Die ersten Bewohner und ihre Gäste nutzten schon den Garten
Der Speisesaal im Haus ist festlich geschmückt...
...und österlich dekoriert
In der 1. Etage war alles gut vorbereitet
Eier färben, Osterkörbchen falzen und füllen,...
...das erfordert die volle Konzentration
Hier und da gab es kleine Hilfestellungen – und Eierlikör zur Stärkung
Frohe Gesichter, wenn das Färben gelungen...
...oder das erste Körbchen gefüllt war
Nun kann Ostern kommen
Nur die hauseigenen Hasen warten noch auf wärmeres Wetter

  
Der Neubau in der Stavangerstraße 26 steht kurz vor der Eröffnung. Bald können die Zäune abgebaut und die derzeit belegten Grünflächen wieder genutzt werden. Wenn es die Frühlingswitterung zulässt, können Bewohnerinnen und Bewohner mit Angehörigen und Freunden wieder den Garten nutzen. Im Haus sind die Gemeinschaftsbereiche wie Foyer oder Speisesaal bereits österlich geschmückt.
Aber noch fehlten die Osterkörbchen für die Wohnbereiche. Deshalb trafen sich freiwillige Helfer am Wochenende vor Ostern in der Therapieküche, um sie gemeinsam vorzubereiten. Gekochte Eier, Schokolade-Osterhasen und alle benötigten Materialien waren ausreichend vorhanden. Und zur Stärkung zwischendurch stand Eierlikör für alle bereit. Das Färben der Eier und das Falzen der Osterkörbchen erforderten die ganze Aufmerksamkeit. Daher war die Freude groß, als das erste Körbchen fertig gefüllt und dekoriert auf dem Tisch stand. Nun kann Ostern kommen! Nur die hauseigenen „Oster“-Hasen warten noch auf wärmere Witterung, um endlich im Freien toben zu können. Ihr Stammplatz im Garten wartet schon auf sie.

Ein Glas auf 2017 - Neujahrsempfang der Seniorenstiftung

Vorstandsvorsitzender Wilfried Brexel  begrüßt Edith Udhardt, Stadtälteste von Berlin
Die Geschäftsführerin Marion Mehnert begrüßt den Bewohnerbeirat
Geschäftsführerin Marion Mehnert mit Clarissa Lejeune-Jung, Pflegedienstleiterin Haus 33
Herr Brexel mit der neuen Kuratoriumsvorsitzenden Rona Tietje, Stadträtin für Jugend, Wirtschaft und Soziales
Vorstandsvorsitzender Wilfried Brexel, Vorstandsmitglied Lioba Zürn-Kasztantowicz begrüßen Herrn Udo Wolf, Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus
Im Publikum auch Cansel Kiziltepe, Mitglied des Deutschen Bundestages von der SPD
Vorstandsvorsitzender Wilfried Brexel gratuliert dem neuen Einrichtungsleiter der Häuser Gürtelstraße 32 und 32a Herrn Frank Wernecke
Frau Waltraud Waskow von der Evangelischen Kirchengemeinde wird von Frau Zürn-Kasztantowicz und Herrn Brexel begrüßt
Die Clowns von den Roten Nasen verschönerten den Empfang mit humorvollem Einsatz
Herr Brexel mit der neuen Kuratoriumsvorsitzenden Rona Tietje, Stadträtin für Jugend, Wirtschaft und Soziales
Die vier Pflegedienstleitungen der Stiftung und der Tochtergesellschaft, Clarissa Lejeune-Jung, Sigrun Sahmland, Patricia Powierski und Anet Hanke freuten sich über den erfolgreichen Tag
Herr Brexel bedankt sich mit Blumen bei Frau Cansel Kiziltepe, Mitglied des Deutschen Bundestages, SPD
Im Publikum auch Cansel Kiziltepe, Mitglied des Deutschen Bundestages von der SPD
Der Vorstandsvorsitzender Wilfried Brexel gratuliert dem neuen Einrichtungsleiter der Häuser Gürtelstraße 32 und 32a Herrn Frank Wernecke und dem Leiter Informationstechnologie der Stiftung Gerrit Müller
Herzliche Begrüßung von Siggi Trzoß
Pfarrer Michael Pflug gab den Gästen ein segenswort für das neue Jahr mit auf den Weg
Vorstandsmitglied Lioba Zürn-Kasztantowicz begrüßt Verwaltungsmitarbeiterin Antje Stöpper, Haus 33
Wilfried Brexel bedankte sich mit Blumen bei Elke Langguth, Andrea Riesenberg und Ramona Konrad für ihren Einsatz als Praxisanleiterinnen
Einen Blumenstrauße als Dankeschön überreichte Herr Brexel der Auszubildenden Julia Braun für Ihren gelungenen Auftritt in der ZDF – Sendung Berlin-direkt
Vorstandsvorsitzender Wilfried Brexel begrüßt die Gäste

 

Der traditionelle Neujahrsempfang der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg fand in diesem Jahr am 11. Januar statt. Trotz des plötzlichen Schneesturms waren zahlreiche Gäste, Freunde und Partner der Einladung gefolgt, um das neue Jahr in der Gürtelstraße 33 gemeinsam festlich einzuleiten – darunter Bundestagsabgeordnete, Berliner Abgeordnete, Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung, Partner und Freunde der Stiftung.

Der Vorstandsvorsitzende Wilfried Brexel begrüßte alle Anwesenden und erinnerte an Ereignisse des turbulenten Jahres 2016, deren Auswirkungen uns wohl auch im kommendem Jahr begleiten werden, wie die Wahlen in den USA, den Brexit oder die Terroranschläge, von denen einer die deutsche Hauptstadt in der Vorweihnachtszeit erschüttert hatte.

Traditionell folgte der Dank an die Seniorinnen und Senioren in den Bewohnerbeiräten sowie die Danksagung an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dazu gab es Blumen oder kleine Präsente für langjährig Betriebszugehörige, für Auszubildende, die erfolgreich ihren Abschluss bestanden hatten, die Praxisanleiter, die die Auszubildenden während der Ausbildung begleiteten, für die neue Jugend- und Auszubildendenvertreterin sowie Mitarbeiter, die im Jahr 2016 eine Weiterbildung absolviert hatten.

Besondere Erwähnung in der Neujahrsansprache fand der engagierte Einsatz der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei einer Evakuierung von 150 pflegebedürftigen Bewohnern in der Stavangerstraße 26. Bei Bauarbeiten war eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer hatten sich gegenseitig informiert, kamen zum Teil aus dem Urlaub, begannen ihren Dienst früher oder blieben länger. „In den drei Häusern in der Gürtelstraße wurden Notbetten aufgestellt, Bettwäsche bezogen, Essen und Trinken herangeschafft und gereicht, jeder bekam seine Medikamente, wurde gepflegt, betreut und getröstet. Und auch die Rückreise am Folgetag wurde großartig bewältigt.“

Die Kuratoriumsvorsitzende und neugewählte Stadträtin für Jugend, Wirtschaft und Soziales Rona Tietje nahm die Gelegenheit wahr sich vorzustellen und überbrachte die Wünsche des Bezirksamts Pankow. Die Bundestagsabgeordnete Cansel Kiziltepe richtete ein Grußwort an alle engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung und Pfarrer Michael Pflug von der benachbarten Advent-Zachäus-Kirchengemeinde sprach ein Segenswort.

Zum Schluss zitierte der Vorstandsvorsitzende mit dem Sänger Florian Silbereisen einen modernen „Dichter und Denker“ und wünschte allen Anwesenden: „Bleiben Sie oder werden Sie gesund!“ Anschließend wurde das Buffet eröffnet und man hatte ausgiebig Gelegenheit zum persönlichen und fachlichen Austausch. Musikalisch wurde der Neujahrsempfang durch die „Miss Celie’s Sisters“ begleitet.
Mehr aus dem Leben der Stiftung finden Sie im neuen HERBSTFEUER Nr. 59...

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428447-1234 können Sie sich erkundigen, ob wir Ihnen einen Pflegeplatz anbieten können.

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