Seniorenstiftung Prenzlauer Berg 2017

Feste der Generationen im Juni 2017

Bei schönstem Wetter...
...trafen sich Klein und...
...und Groß zum Fest der Generationen...
...mit Spaß für Jung und Alt:
Beim gemeinsamen Sackhüpfen,...
...Büchsenwerfen,...
...Kartoffellauf oder...
...beim Tore-Schießen...
...und beim Seife Blasen
Begehrt war ein Platz am Schminktisch
Dort entstanden kleine Kunstwerke: so...
...oder so...
...ebenso bei kleinen Engeln...
...oder Raubkatzen
„Clownine Kunterbunt“...
...hatte alle Hände voll zu tun
Spaß hatten auch alle beim Stuhltanz...
...und dann großen Hunger
Den Generationen hat’s jedenfalls gefallen...
...im sonnigen Park zwischen der Gürtelstraße 32 und 32a
Am 17. Juni trafen sich die Generationen in der Stavangerstraße
Beim Zielwerfen,...
... Sackhüpfen,...
...Kartoffellauf – gemeinsam...
...oder im Soloparcour –,...
...beim Büchsenwerfen waren Preise zu gewinnen
Attraktion waren auch Seifenblasen,...
Groß zum Fest der Generationen...
Andere ließen sich den Kuchen schmecken...
...und genossen die gemeinsamen Stunden im Grünen

  
Bei bestem Veranstaltungswetter trafen sich am Samstag, dem 10. Juni 2017, ab 10 Uhr wieder die Generationen zum entspannten Miteinander bei Spaß und Spiel. Enkelkinder, Kinder, Eltern und Großeltern – ob Bewohner oder Mitarbeiter – waren eingeladen und zahlreich gekommen. Bei bewährten Wettbewerben wie Sackhüpfen, Büchsenwerfen, Kartoffellauf, Tore-Schießen, Seifenblasen-fliegen-Lassen und anderem konnten alle Teilnehmer auch kleine Preise gewinnen. Ständig besetzt waren die Schminktische – und dort wurden wahre Kunstwerke auf die Gesichter gezeichnet.
„Clownine Kunterbunt“ mit der Zirkusschule für die Kleinsten hatte alle Hände voll zu tun – aber auch die Helfer an den Imbiss-Ständen. Denn natürlich standen Popcorn, Kaffee und Kuchen, frische Grillwurst oder kalte Getränke jederzeit bereit. Den Generationen im großen Park zwischen der Gürtelstraße 32 und 32a hat es – wie in jedem Jahr – sehr gefallen.

Am 17. Juni 2017 standen auch Festsaal und Garten der Stavangerstraße 26 offen – und die Genrationen kamen. Das Wetter war sonnig, aber nicht zu heiß, und auch, als sich die Sonne eine Zeit lang hinter Wolken versteckte, blieben Spiele im Freien die große Attraktion. Zunächst entführten die Clowns der Roten Nasen in die Zirkusarena. Danach blieb der Saal den kreativen Bastlern vorbehalten. Im Garten konnten Groß und Klein beim Büchsenwerfen, Sackhüpfen, Kartoffellauf oder Zielwerfen kleine Preise gewinnen. Andere nutzten die Gelegenheit, entspannte Stunden bei Kaffee und Kuchen im Grünen zu genießen.

3. Sängerwettstreit in der Gürtelstraße 32a

Die teilnehmenden Sänger...
...und Sängerinnen...
...gaben ihr Bestes
...und ernteten Applaus
Die Jury hatte alle Hände voll zu tun
Alle mutigen Sängerinnen und Sänger...
...erhielten Blumen und ein kleines Präsent...
... - vor allem natürlich der Sieger des Wettbewerbs

 
Zehn Kandidatinnen und Kandidaten traten, mit ihren Liedern zum Wettstreit an. Vorgetragen wurden Balladen, Kinderlieder, Schlager und Volkslieder. Ganz besonders gefreut hat es uns, dass in diesem Jahr auch Kandidaten aus der Stavangerstraße dabei waren und es gab auch einen externen Kandidaten. Hier die Namen aller Teilnehmer in der Reihenfolge ihrer Auftritte: Frau Elli Densch, Herr Wolf-Dieter Erfurt, Herr Klaus Heinrich, Frau Edith Hellwig, Frau Christel Hohn, Herr Klaus Klingbeil, Frau Elli Meltzer, Frau Felicitas Thoms, Herr Joachim Wittig und Frau Brigitte Zeise. Sie alle waren gut vorbereitet. Wie es aber im Leben so ist, es gibt nur einen Gewinner. In diesem Jahr war es Herr Joachim Wittig mit seinem Lied „Am Brunnen vor dem Tore“. Schon beim ersten Wettstreit 2015 hatte er den ersten Platz belegt, jedoch in diesem Jahr war es für ihn und uns eine ganz besondere Überraschung und Freude. Lange war nicht klar, ob er, aufgrund längerer Erkrankung, überhaupt daran teilnehmen kann. Dank der Unterstützung durch Pflege- und Betreuungskräften, konnte die Teilnahme ermöglicht werden und die Jury war fast Einstimmig der Meinung, er hat es am Besten gemacht.

Alle Kandidatinnen und Kandidaten  haben ihr Bestes gegeben und alle waren gut. Zwischen den Platzierungen waren oftmals nur wenige Punkte Differenz. Wir bedanken uns bei Allen, für ihren Mut zur Teilnahme und hoffen, dass sie auch beim 4. Sängerwettstreit im nächsten Jahr wieder dabei sind und dass sich auch andere Mutige anmelden werden. Den Mitgliedern der Jury, den Betreuungs- und Pflegekräften und den Mitarbeitern der Hauswirtschaft und Küche und im ganz Besonderen unserem musikalischen Begleiter  Mathias Srp, sagen wir ganz herzlichen Dank. Die Organisatoren hoffen, dass alle Teilnehmer, Zuschauer und die Mitglieder der Jury viel Freude an diesem Nachmittag hatten und wir freuen uns auf ein Wiedersehen.  E. K.
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Osterwerkstatt in der Stavangerstraße

Der Neubau in der Stavangerstraße steht kurz vor der Vollendung
Die ersten Bewohner und ihre Gäste nutzten schon den Garten
Der Speisesaal im Haus ist festlich geschmückt...
...und österlich dekoriert
In der 1. Etage war alles gut vorbereitet
Eier färben, Osterkörbchen falzen und füllen,...
...das erfordert die volle Konzentration
Hier und da gab es kleine Hilfestellungen – und Eierlikör zur Stärkung
Frohe Gesichter, wenn das Färben gelungen...
...oder das erste Körbchen gefüllt war
Nun kann Ostern kommen
Nur die hauseigenen Hasen warten noch auf wärmeres Wetter

  
Der Neubau in der Stavangerstraße 26 steht kurz vor der Eröffnung. Bald können die Zäune abgebaut und die derzeit belegten Grünflächen wieder genutzt werden. Wenn es die Frühlingswitterung zulässt, können Bewohnerinnen und Bewohner mit Angehörigen und Freunden wieder den Garten nutzen. Im Haus sind die Gemeinschaftsbereiche wie Foyer oder Speisesaal bereits österlich geschmückt.
Aber noch fehlten die Osterkörbchen für die Wohnbereiche. Deshalb trafen sich freiwillige Helfer am Wochenende vor Ostern in der Therapieküche, um sie gemeinsam vorzubereiten. Gekochte Eier, Schokolade-Osterhasen und alle benötigten Materialien waren ausreichend vorhanden. Und zur Stärkung zwischendurch stand Eierlikör für alle bereit. Das Färben der Eier und das Falzen der Osterkörbchen erforderten die ganze Aufmerksamkeit. Daher war die Freude groß, als das erste Körbchen fertig gefüllt und dekoriert auf dem Tisch stand. Nun kann Ostern kommen! Nur die hauseigenen „Oster“-Hasen warten noch auf wärmere Witterung, um endlich im Freien toben zu können. Ihr Stammplatz im Garten wartet schon auf sie.

Ein Glas auf 2017 - Neujahrsempfang der Seniorenstiftung

Vorstandsvorsitzender Wilfried Brexel  begrüßt Edith Udhardt, Stadtälteste von Berlin
Die Geschäftsführerin Marion Mehnert begrüßt den Bewohnerbeirat
Geschäftsführerin Marion Mehnert mit Clarissa Lejeune-Jung, Pflegedienstleiterin Haus 33
Herr Brexel mit der neuen Kuratoriumsvorsitzenden Rona Tietje, Stadträtin für Jugend, Wirtschaft und Soziales
Vorstandsvorsitzender Wilfried Brexel, Vorstandsmitglied Lioba Zürn-Kasztantowicz begrüßen Herrn Udo Wolf, Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus
Im Publikum auch Cansel Kiziltepe, Mitglied des Deutschen Bundestages von der SPD
Vorstandsvorsitzender Wilfried Brexel gratuliert dem neuen Einrichtungsleiter der Häuser Gürtelstraße 32 und 32a Herrn Frank Wernecke
Frau Waltraud Waskow von der Evangelischen Kirchengemeinde wird von Frau Zürn-Kasztantowicz und Herrn Brexel begrüßt
Die Clowns von den Roten Nasen verschönerten den Empfang mit humorvollem Einsatz
Herr Brexel mit der neuen Kuratoriumsvorsitzenden Rona Tietje, Stadträtin für Jugend, Wirtschaft und Soziales
Die vier Pflegedienstleitungen der Stiftung und der Tochtergesellschaft, Clarissa Lejeune-Jung, Sigrun Sahmland, Patricia Powierski und Anet Hanke freuten sich über den erfolgreichen Tag
Herr Brexel bedankt sich mit Blumen bei Frau Cansel Kiziltepe, Mitglied des Deutschen Bundestages, SPD
Im Publikum auch Cansel Kiziltepe, Mitglied des Deutschen Bundestages von der SPD
Der Vorstandsvorsitzender Wilfried Brexel gratuliert dem neuen Einrichtungsleiter der Häuser Gürtelstraße 32 und 32a Herrn Frank Wernecke und dem Leiter Informationstechnologie der Stiftung Gerrit Müller
Herzliche Begrüßung von Siggi Trzoß
Pfarrer Michael Pflug gab den Gästen ein segenswort für das neue Jahr mit auf den Weg
Vorstandsmitglied Lioba Zürn-Kasztantowicz begrüßt Verwaltungsmitarbeiterin Antje Stöpper, Haus 33
Wilfried Brexel bedankte sich mit Blumen bei Elke Langguth, Andrea Riesenberg und Ramona Konrad für ihren Einsatz als Praxisanleiterinnen
Einen Blumenstrauße als Dankeschön überreichte Herr Brexel der Auszubildenden Julia Braun für Ihren gelungenen Auftritt in der ZDF – Sendung Berlin-direkt
Vorstandsvorsitzender Wilfried Brexel begrüßt die Gäste

 

Der traditionelle Neujahrsempfang der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg fand in diesem Jahr am 11. Januar statt. Trotz des plötzlichen Schneesturms waren zahlreiche Gäste, Freunde und Partner der Einladung gefolgt, um das neue Jahr in der Gürtelstraße 33 gemeinsam festlich einzuleiten – darunter Bundestagsabgeordnete, Berliner Abgeordnete, Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung, Partner und Freunde der Stiftung.

Der Vorstandsvorsitzende Wilfried Brexel begrüßte alle Anwesenden und erinnerte an Ereignisse des turbulenten Jahres 2016, deren Auswirkungen uns wohl auch im kommendem Jahr begleiten werden, wie die Wahlen in den USA, den Brexit oder die Terroranschläge, von denen einer die deutsche Hauptstadt in der Vorweihnachtszeit erschüttert hatte.

Traditionell folgte der Dank an die Seniorinnen und Senioren in den Bewohnerbeiräten sowie die Danksagung an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dazu gab es Blumen oder kleine Präsente für langjährig Betriebszugehörige, für Auszubildende, die erfolgreich ihren Abschluss bestanden hatten, die Praxisanleiter, die die Auszubildenden während der Ausbildung begleiteten, für die neue Jugend- und Auszubildendenvertreterin sowie Mitarbeiter, die im Jahr 2016 eine Weiterbildung absolviert hatten.

Besondere Erwähnung in der Neujahrsansprache fand der engagierte Einsatz der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei einer Evakuierung von 150 pflegebedürftigen Bewohnern in der Stavangerstraße 26. Bei Bauarbeiten war eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer hatten sich gegenseitig informiert, kamen zum Teil aus dem Urlaub, begannen ihren Dienst früher oder blieben länger. „In den drei Häusern in der Gürtelstraße wurden Notbetten aufgestellt, Bettwäsche bezogen, Essen und Trinken herangeschafft und gereicht, jeder bekam seine Medikamente, wurde gepflegt, betreut und getröstet. Und auch die Rückreise am Folgetag wurde großartig bewältigt.“

Die Kuratoriumsvorsitzende und neugewählte Stadträtin für Jugend, Wirtschaft und Soziales Rona Tietje nahm die Gelegenheit wahr sich vorzustellen und überbrachte die Wünsche des Bezirksamts Pankow. Die Bundestagsabgeordnete Cansel Kiziltepe richtete ein Grußwort an alle engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung und Pfarrer Michael Pflug von der benachbarten Advent-Zachäus-Kirchengemeinde sprach ein Segenswort.

Zum Schluss zitierte der Vorstandsvorsitzende mit dem Sänger Florian Silbereisen einen modernen „Dichter und Denker“ und wünschte allen Anwesenden: „Bleiben Sie oder werden Sie gesund!“ Anschließend wurde das Buffet eröffnet und man hatte ausgiebig Gelegenheit zum persönlichen und fachlichen Austausch. Musikalisch wurde der Neujahrsempfang durch die „Miss Celie’s Sisters“ begleitet.
Mehr aus dem Leben der Stiftung finden Sie im neuen HERBSTFEUER Nr. 59...

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Veranstaltungen

Feiern Sie mit uns!
in den Gärten der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg
am 01. Juli 2017 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Gürtelstraße 32 - 33, 10409 Berlin ...

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05.07.2017 Saal oder Gartenhaus 32 14:30-16:00 Uhr, Maritimes musikalisches Programm mit den Bootsmännern, Unbedingt Anmeldung bis zum 28.06.2017...

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