Die Seniorenstiftung im Jahr 2019

20. Neujahrsempfang der Seniorenstiftung

Zahlreiche Gäste waren in die Gürtelstraße 32a gekommen
Der Vorstandsvorsitzende Wilfried Brexel bei der Begrüßung
Traditionell stand der Dank an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Mittelpunkt,...
...wie auch der Dank an die Bewohnerbeiräte
Die Bundestagsabgeordnete Cansel Kiziltepe (r.) sprach ein Grußwort,...
...ebenso wie Bezirksbürgermeister Sören Benn und Sozialstadträtin Rona Tietje
Margit Hankewitz (r.) vom Sozialwerk Berlin e.V. überreichte ein Bild
Pfarrer i.R. Michael Pflug beim abschließenden Segensspruch
Dann hatten die Helfer am Büfett alle Hände voll zu tun
Sängerin Dagmar Frederic (l.) und Pflegedienstleiterin Sigrun Sahmland
Heilsarmee, Bezirkspolitiker und Gesundheitsstadtrat Dr. Torsten Kühne (r.) im Gespräch
Die ROTEN NASEN überbrachten ihre guten Wünsche für das neue Jahr


Damit der Pflege nicht die Kräfte ausgehen...

Die Problematik des Fachkräftemangels in Pflege und Altenpflege bestimmte die Reden beim des 20. Neujahrsempfang der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg am 9. Januar 2019 der Gürtelstraße 32a. Sowohl der Vorstandsvorsitzende Wilfried Brexel als auch die Vertreter der Bundes-, Landes- und Bezirkspolitik verdeutlichten, dass schnelle Abhilfe und zugleich zukunftsfähige Lösungen gefunden werden müssten. Bislang seien jedoch keine wesentlichen Verbesserungen eingetreten, so Brexel. Auch das zum 1. Januar 2019 in Kraft getretene Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) sei derzeit nicht mehr als ein „Tropfen auf den heißen Stein“.
Dass die Rechte von Beschäftigten insbesondere in der Pflege verteidigt werden müssten, betonte die Bundestagsabgeordnete Cansel Kiziltepe in ihrem Grußwort. Die Pankower Sozialstadträtin und Kuratoriumsvorsitzende Rona Tietje begrüßte, dass notwendige Prozesse in Gang gekommen seien. Von herausragenden Leistungen der Seniorenstiftung sprachen Margit Hankewitz, Vorsitzende des Sozialwerks Berlin e.V., und Bezirksbürgermeister Sören Benn und verbanden dies mit guten Wünschen für das neue Jahr.
Traditionell standen Dank und Anerkennung der Arbeit engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Mittelpunkt des Festakts. Im Anschluss an die Grußworte wurde das Büfett eröffnet. Die zahlreichen Gäste, Freunde und Partner der Stiftung sowie Seniorinnen, Senioren und Mitarbeitende leiteten bei beschwingter Musik und angeregten Gesprächen das neue Jahr ein.

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